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Onlinespende

Unterstützen Sie die Arbeit der Gesellschaft zu Rettung der Delfine durch eine Spende!
Hier können Sie Bilder unserer Projekte sehen...



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Schutzprojekte

Die Bestände zahlreicher Delfinarten gelten heute als gefährdet oder vom Aussterben bedroht. Besonders küstennah lebende Populationen sind massiv negativen menschlichen Einflüssen ausgesetzt und kämpfen vielerorts um ihr Überleben. Mit konkreten Schutzprojekten kämpfen deshalb engagierte Delfin- und Meeresschützer für das Überleben der bedrohten Tiere und den Erhalt ihrer Lebensräume. Schutzprojekte in Kroatien, Peru und Mosambik sollen hier kurz vorgestellt werden.



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Mit Ihrer Patenschaft helfen Sie "Shine" aus Peru oder "Kuka" aus Kroatien!

Sie heißen "Shine", "Kuka", "Munja" oder "Vitali" und leben weit entfernt voneinander in Küstengewässern vor Peru und Kroatien. Diese Großen Tümmler werden einander nie begegnen und teilen doch ein Schicksal: Ohne unsere Hilfe werden sie und ihre Artgenossen nicht überleben!



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SAFE - Augen auf beim Thunfischkauf

Seit Anfang der 1990er Jahre setzt die Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD) das internationale Thunfisch-Kontrollprogramm (SAFE) in Deutschland um. Hiernach verpflichten sich die angeschlossenen deutschen Importeure und Händler, nur Thunfisch anzubieten, der nicht mit Treibnetzen oder durch Umkreisen von Delfinen mit so genannten Ringwaden gefangen wurde. Dank SAFE sank die Delfinsterblichkeit beim Thunfischfang seit Anfang der 1990er Jahre um 98% - eine konkrete Hilfe für die gefährdeten Delfine.



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Augen auf! - Welscher Fisch darf auf den Tisch?

Die Gesellschaft zur Rettung der Delfine hat eine Liste herausgegeben, auf der Sie sehen können, welcher Fisch genossen werden kann...
(rot: hoher Beifang von Delfinen - bitte vermeiden, orange: aufgrund von Überfischung kritisch, grün hinterlegte Fischarten kann man unbesorgt kaufen).



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Melden Sie Beobachtungen und Funde von Schweinswalen

Die Gesellschaft zur Rettung der Delfine (GRD) und die Gesellschaft zum Schutz der Meeressäugetiere (GSM) sammeln Schweinswalsdaten aus zwei unterschiedlichen Gebieten, in denen unsere einzigen heimischen Delfinverwandten besonders bedroht sind. In der Wesermündung scheint sich ein Aufzuchtgebiet zu etablieren, in der Ostsee lebt die am stärksten bedrohte Schweinswalpopulation der Welt.



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Protestieren Sie gegen die Einführung von "Schwebenetzen" im Mittelmeer

Delfine, Schildkröten, Haie, Seevögel und andere Meerestiere verenden weltweit in Treibnetzen. 1992 verbot die UN mit einer rechtlich nicht bindenden Resolution den Einsatz dieser "Todeswände im Meer". Zehn Jahre später beschränkte auch die EU endlich die tödlichen Netze. Mit der EU-Verordnung (EC) No 1967/2006 droht neues Unheil. Protestieren Sie beim Fischereikommissar Joe Borg gegen die Legalisierung von "Schwebenetzen", die den Treibnetzen ganz ähnlich sind.



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delfinfreundlicher Fischkonsum

Über 70 % der Fischbestände sind bereits überfischt oder erschöpft. Fischzuchtbetriebe verunreinigen die Meere und übertragen Krankheiten und Parasiten. Delfine verenden in großer Zahl als ungewollter Beifang oder werden ihrer Nahrungsgrundlage beraubt. Welchen Fisch wir noch guten Gewissens essen können, erfahren Sie hier.



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Schadstofffrei hilft Delfinen

In unseren Meeren befindet sich mittlerweile ein Cocktail aus weit über 100 000 industriell produzierter Chemikalien. Viele dieser Stoffe reichern sich über die Nahrungskette von Plankton zu Delfinen zu millionenfach erhöhten Konzentrationen an. Helfen Sie mit und gestalten Sie Ihren Alltag schadstofffrei.



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Fotos: U. Kirsch, J. Reyes, S. Koschinski, EU-Kommission, H. Schmid)

Was Ökostrom und ein Wechsel des Stromanbieters mit Delfinschutz zu tun haben...

Durch die Klimaschutzdebatte bekommt die Atomkraft plötzlich wieder spürbar Rückenwind, auch in Deutschland. Ewiggestrige Politiker wünschen sich schon neue Atomkraftwerke in Deutschland. Was bei der Debatte gerne vergessen wird, sind die strahlenden Abfallprodukte, die schon heute frei werden und das Ökosystem Meer mit strahlenden Partikeln (vom Uran bis zum Plutonium) belasten. Wale und Delfine im Ärmelkanal und in der Nordsee werden durch die Wiederaufarbeitungsanlage in La Hague hohen Strahlenbelastungen ausgesetzt, die Krebs erzeugen und das Erbgut schädigen können.

Helfen Sie den Delfinen auf einfache Weise: Durch den Wechsel zu einem atomstromfreien Ökostromanbieter. Ein einfach zu bedienender Rechner zeigt anhand des Jahresstromverbrauchs, wie viel Gramm radioaktiven Mülls und wie viel Liter radioaktiv verseuchtes Abwasser man den Delfinen und ihrem Lebensraum erspart, wenn man zu einem atomstromfreien Ökostromanbieter wechselt.



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